Schwefelquelle

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Unser nächster Ausflug hat uns nach Aqua Blanca geführt. Das ist ein von einer Dorfgemeinschaft verwalteter bzw. betriebener Teil des Manchalilla-Nationalparks mit überwiegend tropischem Trockenwald.

Innerhalb dieses Bereiches gibt es archöaologische Funde und einen noch in Betrieb befindlichen Ausgrabungsbereich zur Manteña-Kultur mit einem kleinen Museum. Leider sind alle Texte in Spanisch, so dass wir nicht alles verstehen konnten. Die Führung haben wir uns gleich gespart … [Wir müssen dringend besser spanisch lernen!!] Die Umgebung wird durch einen kleinen Wanderweg erschlossen und es gibt sogar einen Campingplatz.

Eine weitere (wenn nicht sogar die Hauptattraktion) ist aber ein Pool mit schwefelhaltigem Wasser (das narürlich vor allerlei Krankheiten schützt). Mit dem Schlamm kann man sich einreiben (lassen) und wer will kann sich auch (mit dem Öl des Pablo Santo Baumes) massieren lassen.

Das Angebot wird durch mehrere einfache Imbissbuden (in der einen gab es hervorragende Empanadas) abgerundet. Im Bereich des Museums gibt es sogar zwei „Restaurants“, die wir aber nicht ausprobiert haben.

Die kleine Wanderung haben wir natürlich unternommen und auch das (wegen des Geruchs deutlich gewöhnungsbedürftige) Wasser haben wir ausprobiert. Nach dem Schwimmen haben wir uns wie neu geboren gefühlt.

Da wir glücklicherweise gutes Wetter hatten, konnten wir nach unserer Rückkehr in die Hostería noch einmal in den Pazifik springen und haben den Abend dann wie gewohnt mit Abendessen in einem der vielen Restaurants in Puerto López und einem Caipirinha ausklingen lassen.

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